Entwickeln, fördern, begleiten.

Servicestelle für ausländische Fachkräfte
im Landkreis Görlitz
Kontakt: Thomas Napp
E-Mail: thomas.napp@wirtschaft-goerlitz.de
Telefon: 035828 / 88 97 16    
Fax: 035828 / 88 97 10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Projekte der Servicestelle Wirtschaftsförderung
Servicestelle für ausländische Fachkräfte im Landkreis Görlitz

Die Servicestelle für ausländische Fachkräfte ist als Dienstleister für Unternehmen aus dem Landkreis Görlitz und Arbeit suchende Fachkräfte aus Europa tätig. Mit unserem Angebot reagieren wir auf den bereits spürbaren Fachkräftemangel im Landkreis Görlitz und schlagen eine Brücke zwischen den von uns betreuten Unternehmern und ausländischen Fachkräften.
Für sie agieren wir als Schnittstelle zwischen der Verwaltung im Landkreis sowie den involvierten Institutionen und Partnern. Die Servicestelle ist dabei Bestandteil der grenzüberschreitenden Wirtschaftsförderung im Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechien.


Willkommenskultur:

Besonders Zuwanderern und ausländischen Fachkräften wollen wir die lebens- und liebenswerte Kulturlandschaft im Landkreis Görlitz nahe bringen. Wer hier arbeitet, soll auch in seiner Freizeit ein attraktives Umfeld mit hochwertigen Angeboten vorfinden und nutzen können.


Unsere Ziele sind:

  • den ausländischen Fachkräften eine langfristige Perspektive im Landkreis Görlitz zu bieten und damit auch die regionale Wirtschaft zu stärken
  • flexibel und zeitnah als Dienstleister den ausländischen Fachkräften in den für sie wichtigen Belangen zur Seite zu stehen
  • dem in der Region bereits spürbaren und künftig zunehmenden Mangel an Fachkräften heute entgegenzuwirken
  • ausländische Fachkräfte zusammen mit ihren Familien in ihrem neuen Lebensumfeld integrieren und heimisch werden zu lassen

Wir stehen Ihnen gern mit den folgenden Dienstleistungen zur Verfügung:

  • Vermittlung von bedarfsgerechten Sprachkursen
  • Unterstützung bei der Suche nach geeignetem Wohnraum
  • Unterstützung bei der Suche nach Schule und Kindergarten
  • Begleitung bei Behördengängen, auch mit Dolmetscher
  • Vorstellung der Vielfalt des Landkreises und seiner Freizeit-, Kultur- und Sportangebote

 

Kontakt: Thomas Napp, Servicestelle für ausländische Fachkräfte im Landkreis Görlitz
E-Mail: thomas.napp@wirtschaft-goerlitz.de
Telefon: 035828 / 88 97 16     Fax: 035828 / 88 97 10

Sole Förderung im Kurort Bad Muskau

1414 Meter tief ist die Bohrung aus der bald die in vielerlei Hinsicht "gewinnbringende" Sole im Kurort Bad Muskau gefördert und nachfolgend vor Ort aufbereitet wird. Täglich sollen hier 20 bis 25 Kubikmeter Sole nicht nur für die lokalen Abnehmer bereitgestellt werden. Für den Standort Bad Muskau, seinen Status als touristisch hoch attraktiven Kurort und die lokalen Kurmittelanbieter birgt dieses hauseigene Heilmittel ein enormes Zukunftspotential. Dies betrifft ebenso das UNESCO Welterbe, den Fürst-Pückler-Park. Für das geplante Projekt der Wiederbelebung des Badeparks ist die Sole ein Glücksfall. Zukünftige Großabnehmer im Landkreis sind die Erlebniswelt in Krauschwitz und der Trixi Ferienpark mit eigenen Solebädern. Eigentümer der Förderanlage ist der Landkreis Görlitz. Das Projektmanagement und die Vermarktung der Sole liegen in den Händen der ENO.

Partnerschaften (Beispiel: TBGZ)

Wir haben uns bei der Übernahme von unternehmerischer Verantwortung auch im Interesse und im Auftrag anderer Gesellschaften bewährt. So sichert unser Team inzwischen für mehrere Unternehmen die Geschäftsbesorgung. Die Technologiebetreuungs- und Gründerzentrum Oberlausitz Niederschlesien GmbH (TBGZ) zeigt beispielhaft die Wirkung dieser Partnerschaft. Mit unserer Hilfe entwickelt sie sich zielführend, ohne dafür eigene personelle Kräfte einzusetzen.
Dabei geht unser Service von der Finanzbuchhaltung über die Vermarktung von Immobilien bis hin zur kompletten Geschäftsbesorgung. Haben Sie Ideen für die Neuausrichtung und Neuaufstellung ihrer Beteiligungen? – sprechen Sie uns einfach an.

Haushaltsnahe Dienstleistungen (Beispiel: RIS)

Wir fühlen uns dem Grundsatz des „One-Stop-Shop“-Gedanken verpflichtet. Das bedeutet, dass wir für unsere Kunden alle notwendigen Schritte, die zur Erreichung eines Zieles notwendig sind, übernehmen können. Für so ein „Rundum Sorglos Paket“ erarbeiten wir gemeinsam Lösungen, welche ein Höchstmaß an Zufriedenheit schaffen.
Dies gelingt uns zum Beispiel mit der gemeinnützigen Reichenbacher Integrations- und Servicegesellschaft mbH (RIS), die seit Januar 2014 zum Unternehmensverbund der ENO zählt. Die RIS ist eine Ausgründung aus dem städtischen Bauhof der Stadt Reichenbach O.L. und wurde durch uns den Erfordernissen der Stadt und Region deutlich angepasst und erweitert.
Integration: Das Geschäftsmodel der „gemeinnützigen Gesellschaft“ richtet sich dabei vornehmlich an die steigende Zahl schwerbehinderter Arbeitssuchende, denen ermöglicht wird ihre umfangreichen Fähigkeiten und Potenziale auf dem ersten Arbeitsmarkt einzusetzen.
Zusammen ist es uns möglich, für Gebäudebestände und Grundstücke alle Reinigungs-, Hausmeister- und bauhofähnlichen Leistungen aus einer Hand anbieten zu können. Dabei zählen Kommunen ebenso zu unseren Kunden wie auch Unternehmen und Einzelpersonen. Diese können auf das komplette inhaltliche Angebotspaket der ENO zurückgreifen.

Unterstützung ansässiger Unternehmen

Schaltanlagen Zubehör Bad Muskau GmbH (SZM)

In enger Kooperation mit Maik Domel, dem Geschäftsführer der SZM Bad Muskau GmbH, konnte die ENO erhebliche Fördermittel im Gesamtvolumen von über 1 Million Euro akquirieren. Maik Domel ist begeistert: „Das Know-how der ENO, der Einsatz ihrer Mitarbeiter und ganz besonders der direkte Draht zu Entscheidern, haben uns in diesem wichtigen Anliegen hervorragend unterstützt!". Die Fördermittel sind eine Investition in die Zukunft. Die SZM hat ihre Produktionsfläche am Heideweg vergrößern können, ohne eine Standortverlagerung in Betracht ziehen zu müssen. Davon profitieren die mehr als 50 Mitarbeiter des Unternehmens und nicht zuletzt auch die Stadt Bad Muskau. Dazu Sven Mimus: „Der Standort Bad Muskau ist jetzt für die SZM langfristig gesichert – zudem können wir davon ausgehen, dass weitere Arbeitsplätze geschaffen werden".
(http://www.szm-gmbh.de)

Tischlerei Pohl, Ebersbach-Neugersdorf

Zusammen mit dem Tischlermeister Frank Pohl, Inhaber der gleichnamigen Tischlerei in Ebersbach-Neugersdorf, hat das ENO-Team die Ärmel hochgekrempelt und richtig losgelegt. Zusammen haben wir Ideen entwickelt, manche verworfen und viele überarbeitet, um am Ende – zur großen Freude aller – den Komplettumbau der Tischlerei in die Wege zu leiten. Auch hier mussten die Grundlagen geschaffen werden, um den Status der Förderfähigkeit aus Mitteln der ländlichen Entwicklung zu erreichen. Das haben wir mit spitzem Stift, praktikablen Ideen und dem unermüdlichen Einsatz von Frank Pohl geschafft.
Hier geht‘s zur Tischlerei: http://www.tischler-pohl.de

Technologietransfer

Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Dazu pflegen wir enge Kontakte mit den Hochschulen als regionale Innovationszentren, identifizieren gemeinsame Schnittmengen und initiieren daraus innovative Projekte. So arbeiten wir zum Beispiel eng mit der Energiehochschule Zittau und der BTU Cottbus an einem Speicherprojekt am Standort Rothenburg/O.L. zusammen. Ziel des Projektes ist die ganzjährige "reale" Versorgung von Rothenburg/O.L. mit erneuerbarer Energie. Im ersten Schritt wurde ein Instrument entwickelt, mit der die Auslegung der Produktionskapazitäten von erneuerbaren Energien und Speichertechnologien (Batterie und Power-to-Gas) berechnet werden kann. Aber auch auf anderen Feldern fördern wir die Zusammenarbeit, so untersuchen wir mit der Hochschule der Sächsischen Polizei die Sicherheitslage der Grenzregion oder vermitteln Studenten an interessierte Kommunen. Unter dem Stichwort "Kompetenzen bündeln" arbeiten wir an kreativen Ideen, um die Potenziale der Region nachhaltig nutzbar zu machen.