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Kasimir ist online

Kasimir ist online

Projektmanagement

Mit der neuen Kasimir Website für den Oberlausitzer Kreissportbund e. V. (OKSB) ist ein Projekt online gegangen, das uns besonders am Herzen liegt. Gemeinsam haben wir als Team Marketing & IT der ENO eine Kampagne entwickelt, die Kinder im Grundschulalter für den Vereinssport begeistern soll. Kindgerecht, motivierend und mit einer starken Leitfigur: dem Drachen Kasimir.

Ausgangspunkt war eine klare Herausforderung. Zu wenige Kinder im Landkreis sind in Sportvereinen aktiv. Besonders ab der 3. und 4. Klasse sinkt die Beteiligung deutlich . Genau hier setzt Kasimir an. Als sympathischer Botschafter für Bewegung, Teamgeist und Spaß am Sport.

Von der Idee zur digitalen Erlebniswelt

Die Idee für Kasimir entstand im Rahmen der Innovation Challenge der ENO und wurde dort sogar mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Gemeinsam mit dem OKSB entwickelten wir daraus ein ganzheitliches Kampagnenkonzept, das wir im Rahmen eines Demografieprojektes des Freistaates Sachsen umsetzen konnten.

Herzstück ist die neue Website, die pünktlich zum Tag des Sports am 6. April online ging. Sie bietet nicht nur den zentralen Zugang zur Kampagne, sondern auch ganz konkrete Unterstützung für Familien. Ein integrierter Fragebogen hilft Eltern und Kindern dabei, die passende Sportart zu finden. Ergänzt wird das Angebot durch eine Vereinsdatenbank, über die direkt passende Sportvereine im Landkreis entdeckt werden können.

Natürlich spielt auch der Kasimir Film eine zentrale Rolle. Er erklärt auf unterhaltsame Weise, warum Sport im Verein so wichtig ist und wird durch weitere Inhalte und Perspektiven ergänzt. Die Website verbindet Information, Orientierung und Motivation. Genau das, was Familien brauchen. Die Kasimir-Bilder hat der Dresdner Illustrator Peter Ernst erstellt, der vor einigen Jahren auch unser Wimmelbilderbuch gezeichnet hatte. Neben Kasimir sorgt vor allem unsere sportliche Heldin Jette dafür, dass der Film Lust am Sporttreiben macht. 

 

Mehr als eine Website. Eine Bewegung für die Zukunft

Mit der Kasimir-Website endet unsere Leistung noch nichKasimir collaget. Aktuell gestalten wir noch diverse Merchandising Artikel, mit denen Kasimir direkt bei den Kindern ankommt. Zum Beispiel Armbänder für Mitglieder des Kasimir Clubs. Teil dieses Clubs wird man etwa durch die Teilnahme an Sportangeboten wie der Kindersportwoche oder den Feriensportwochen des OKSB.

Für uns zeigt das Projekt eindrucksvoll, wie erfolgreiche Zusammenarbeit entsteht. Die enge Partnerschaft mit dem OKSB besteht seit vielen Jahren. Von gemeinsamen Kampagnen wie dem Unbezahlbarland bis hin zur Zusammenarbeit im Bereich Ehrenamt. Aus diesen Kontakten heraus entstand schließlich auch der Impuls für dieses Projekt.

Heute ist Kasimir mehr als nur eine Idee. Er ist ein sichtbares Zeichen dafür, wie wir gemeinsam Kinder für Bewegung begeistern können. Und wir sind überzeugt: Er wird viele kleine Sportlerinnen und Sportler im Landkreis Görlitz erreichen.

https://www.kasimir-oksb.de

190 Jahre Tradition – und wir mittendrin

190 Jahre Tradition – und wir mittendrin

Projektmanagement

Das 190-jährige Jubiläum der Görlitzer Hanf- und Drahtseilerei GmbH & Co. KG war für uns als Team Marketing und IT der ENO ein ganz besonderer Anlass.

Seit vielen Jahren verbindet uns eine enge Zusammenarbeit mit dem traditionsreichen Unternehmen – umso mehr hat es uns gefreut, dieses Jubiläum medial begleiten zu dürfen.

Die Geschichte der Seilerei reicht bis ins Jahr 1836 zurück und steht für handwerkliche Qualität, Innovationskraft und regionale Verbundenheit . Genau diese Verbindung aus Tradition und Zukunft galt es, auch in der Kommunikation sichtbar zu machen.

Von der Idee bis zur Premiere

Gemeinsam haben wir ein umfassendes Kommunikationspaket entwickelt: ein Jubiläumslogo, Einladungskarten sowie Dankeschönkarten – gestaltet von Katarzyna „Kasia“ Krzyżanowska und anschließend produziert. Ergänzend dazu haben wir eine Pressemitteilung erstellt, damit die Jubiläumsbotschaft nach außen getragen werden kann. 

Das Herzstück unseres Projekts war jedoch der Imagefilm. Christian Fietze stand dabei vor der Herausforderung, 190 Jahre Unternehmensgeschichte und die heutige Leistungsfähigkeit in rund sechs Minuten spannend zu erzählen. Da nur wenig historisches Material vorlag, entschied er sich, die Vergangenheit mithilfe animierter Grafiken zu visualisieren – inspiriert von wenigen vorhandenen Fotos.

Die Dreharbeiten waren ebenso intensiv wie besonders: Für die atmosphärische Einstiegsszene baute Christian gemeinsam mit Ariane Archner und Ingo Goschütz in einer eiskalten Lagerhalle bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ein Filmset auf. Mit Nebelmaschine, Lichttechnik und mehreren Kameras inszenierten wir gemeinsam mit Seilermeister Toni eine eindrucksvolle Szene beim Schleißen eines Drahtseils. Ein zweiter Drehtag führte uns in die Produktionshalle, wo wir moderne Arbeitsprozesse festhielten.

190 Jahre Goltz collage

Ein Film, der verbindet – und nach vorn schaut

Nach vielen Stunden in der Postproduktion entstand ein Film, der Vergangenheit und Gegenwart eindrucksvoll verbindet. Seine Premiere feierte er am 10. März zur großen Jubiläumsveranstaltung – und die Resonanz war durchweg positiv. Besonders schön: Unter den Gästen vor Ort befand sich Partnerunternehmen, das nun auch Interesse an einem eigenen Filmprojekt hat und dieses mit uns umsetzen möchte.

Für uns ist dieses Projekt mehr als ein einzelner Auftrag. Es steht für eine langjährige Partnerschaft: von regelmäßigen Fotoaufnahmen für die Nachwuchsgewinnung über die Einbindung in Formate wie INSIDERTREFF und INSIDERATLAS bis hin zu früheren Jubiläumsfilmen, die wir begleiten durften.

Und die Zusammenarbeit geht weiter: Im Jubiläumsjahr starten wir gemeinsam die Entwicklung einer neuen Website. Kasia, Ingo und Holger arbeiten bereits an den ersten Konzepten.

Wir freuen uns, Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein – und wer weiß: Vielleicht sehen wir uns auch zum 200-jährigen Jubiläum wieder hinter der Kamera.

Über 300 Gespräche in wenigen Stunden

Über 300 Gespräche in wenigen Stunden

Projektmanagement

Im Landkreis Görlitz stand letzte Woche alles im Zeichen der beruflichen Zukunft junger Menschen:

Beim Azubi-Speed-Dating 2026 kamen Schülerinnen und Schüler sowie zahlreiche Unternehmen zusammen, um sich in kurzer Zeit kennenzulernen und erste Kontakte für einen möglichen Ausbildungsstart zu knüpfen. An gleich drei Standorten, Weißwasser, Zittau und Görlitz, wurde an zwei Tagen intensiv „verkuppelt“. Während am Dienstag die Veranstaltungen in Weißwasser und Zittau stattfanden, bildete der Donnerstag in Görlitz den Abschluss des diesjährigen Speed-Datings. Alle Jugendlichen, die noch auf der Suche nach einem passenden Ausbildungsbetrieb für das Jahr 2026 sind, erhielten hier die Gelegenheit, sich direkt bei regionalen Unternehmen vorzustellen. 

Das Konzept des Speed-Datings erwies sich dabei erneut als effektiv: In jeweils 15-minütigen Gesprächen konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur einen ersten Eindruck hinterlassen, sondern auch gezielt Fragen stellen, Einblicke in verschiedene Berufsfelder gewinnen und ihre mitgebrachten Bewerbungsmappen direkt überreichen. So entstanden innerhalb kürzester Zeit zahlreiche wertvolle Kontakte. 

ASD Coll

Das Interesse auf beiden Seiten war groß. An den Standorten Görlitz und Zittau präsentierten sich jeweils 22 Unternehmen zwischen 14 und 17 Uhr, während in Weißwasser 11 Betriebe vertreten waren. Insgesamt kam es im Verlauf der beiden Tage zu über 300 Gesprächen. Die Schüler konnten sich i.d.R. bei bis zu drei Unternehmen an einem Tag vorstellen. 

Wir bedanken uns bei allen Unternehmen, die am diesjährigen Azubi-Speed-Dating teilgenommen haben und wünschen allen Schülern viel Erfolg bei ihren Bewerbungen zu einem Ausbildungsplatz. Vielen Dank auch an die Kooperationspartner Jobcenter Landkreis Görlitz, IHK Dresden, HWK Dresden und Agentur für Arbeit Bautzen, die uns auch personell bei den Veranstaltungen unterstützt haben.

KI-Workshop für Führungskräfte der Diakonie Libera

KI-Workshop für Führungskräfte der Diakonie Libera

Projektmanagement

Im Hotel Kreuzbergbaude in Jauernick-Buschbach warteten am vergangenen Freitag (den 13.! März 2026) 15 Mitarbeiter auf unseren ENO-Geschäftsführer Sven Mimus und Kollegin Wilhelmine Buscha, die auch noch zehn Laptops für den Workshop im Gepäck hatten.

Begonnen wurde der Tag mit einer kleinen Andacht, die die Leiterinnen und Leiter verschiedener Diakonie-Einrichtungen organisiert hatten. Der Workshop sollte die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz vermitteln und die Rolle in der heutigen Lebens- und Arbeitsrealität, anhand praktischer und praxisnaher Fähigkeiten. Verschiedenste KI-Tools wie Copilot, ChatGPT, Gemini, Perplexity oder Claude wurden angewandt. Die Teilnehmenden erstellten ihre eigenen Texte, Bilder und zum Abschluss sogar eine eigene Musik. Wichtig ist beim Thema KI auch immer der Hinweis auf Datenschutz, Urheberrecht, Ethik und den EU-AI-Act. Unter Anleitung von Sven Mimus  wurde der Microsoft-CoPilot ausführlich getestet.

Diakonie Coll

Das Feedback war sehr positiv, die Teilnehmenden waren begeistert von den Möglichkeiten und sind sich sehr einig, dass sie schnellstmöglich diese Tools in ihren Arbeitsalltag integrieren wollen. Für viele war der erste Kontakt mit der KI sehr spannend, wurde aber unter der sachkundigen Anleitung spielend bewältigt, und das mit tollen Ergebnissen. Ein praxisnaher Freitag, der 13te - ganz ohne Un- oder Ausfälle. 

Haben Sie Interesse an einem Workshop oder möchten Unterstützung bei Bürgerbeteiligungsformaten? Schreiben Sie uns gerne an unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

Start des INTERREG-Projekts „Aus Liebe zur Region – Z lásky k regionu“

Start des INTERREG-Projekts „Aus Liebe zur Region – Z lásky k regionu“

Projektmanagement

Zum Jahresbeginn 2026 war es soweit: Mit „Aus Liebe zur Region – Z lásky k regionu“ bringen wir als Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH (ENO) neuen Schwung in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Tschechien.

Durch das INTERREG-Großprojekt wollen wir die Oberlausitz und ihre Nachbarregionen stärken – wirtschaftlich, kulturell und menschlich. In einer Zeit des tiefgreifenden Strukturwandels verstehen wir das Projekt als Impulsgeber für eine zukunftsfähige, vernetzte Wirtschaft. Gemeinsam mit unseren tschechischen Partnern OHK Jablonec nad Nisou und OHK Děčín schaffen wir ein tragfähiges Netzwerk regionaler Produzenten und Unternehmer – aus Deutschland, Tschechien und langfristig auch Polen. 

Zusammenarbeit über Grenzen hinweg

Von Januar 2026 bis Dezember 2028 bündeln wir in diesem Projekt vielfältige Aktivitäten, um Unternehmen in der Grenzregion besser zu vernetzen und neue Perspektiven zu eröffnen. Dazu gehören: 

  • Eine Marktstudie zur sächsisch-tschechischen Wirtschaftssituation
  • ein Unternehmerhandbuch mit praxisnahen Handlungsempfehlungen
  • Expertenrunden, Netzwerktreffen und Business-Tandems
  • sowie eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit, die erfolgreiche Beispiele sichtbar macht.

So fördern wir  Wissenstransfer, Innovationen und interkulturelle Kompetenzen – als starkes Fundament für langfristige Geschäftspartnerschaften und nachhaltige Entwicklung.

Blick in die Zukunft – Polen im Fokus

Während die aktuelle Phase den sächsisch-tschechischen Raum priorisiert, denken wir schon jetzt einen Schritt weiter: Nach Projektende soll gezielt die polnische Seite der Grenzregion eingebunden werden. Diese Erweiterung schafft neue Marktzugänge und stärkt die gesamte Dreiländerregion – von der Oberlausitz bis ins Riesengebirge. Wir laden Unternehmen und Interessierte aus der Grenzregion herzlich ein, Teil dieses starken Netzwerks zu werden und gemeinsam die wirtschaftliche Zukunft unserer Region zu gestalten. 

Das Projekt wird durch das Förderprogramm INTERREG Sachsen-Tschechien in Höhe von 549.309,47€ gefördert und gemeinsam von der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH, der OHK Jablonec nad Nisou und der OHK Děčín durchgeführt.

Logo Interreg D CZ

  1. Slow Life geht in die Praxis
  2. Lausitz Café zum Jahresauftakt in Großschönau
  3. Ehrenamt im Rampenlicht
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